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Aktuell & Informativ

Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten abgeschlossen

Alternativ Text

Die beiden Auszubildenden Julia Beck (links) und Lena Holzner (rechts) haben ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Rathaus der Stadt Trostberg erfolgreich abgeschlossen. Erster Bürgermeister Karl Schleid und Ausbildungsleiterin Sabine Künzner (rechts außen) gratulierten recht herzlich. Drei Jahre lang durchliefen die beiden sämtliche Ämter im Rathaus sowie Unterrichtseinheiten an der Berufsschule in Traunstein und der Bayerischen Verwaltungsschule. Durch die Corona-Pandemie verlief auch die Ausbildung der Beiden in vielen Punkten anders als geplant. Umso mehr ist es erfreulich, dass beide Auszubildenden den Abschluss geschafft haben.

Julia Beck wird ab sofort im Bereich „Bürgerservice“ eingesetzt und Lena Holzner unterstützt das Team im Arbeitsbereich „Kultur“. Unseren beiden neuen Verwaltungsfachangestellten wünschen wir weiterhin viel Erfolg und vor allem Freude in ihrem Beruf.

Die Stadt Trostberg bildet jährlich 1-2 Auszubildende zum/zur Verwaltungsfachangestellten aus. Aktuell sind 2 Auszubildende im 3. Lehrjahr und je eine Auszubildende im ersten und zweiten Lehrjahr bei uns beschäftigt. Wer sich für den Beruf „Verwaltungsfachangestellte/e“ interessiert, findet auf unserer Homepage in der Rubrik Stellenangebote Informationen dazu. Es gibt auch die Möglichkeit, den Beruf im Rahmen eines Schnupperpraktikums bei uns kennenzulernen!

Bekanntmachung

Wasserrecht;
Erteilung einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis zum Einleiten von behandeltem Abwasser aus der Zentralen Abwasserbehandlungsanlage (ZABA) der Alzchem Trostberg GmbH in den Alzkanal auf dem Grundstück Flur-Nr. 682, Gemarkung Trostberg, Gemeinde Trostberg;
Antrag der Alzchem Trostberg GmbH vom 13.05.2022

Die Alzchem Trostberg GmbH betreibt auf den Grundstücken mit der Flur-Nr. 2013 und 2015 der Gemarkung Trostberg, Gemeinde Trostberg eine Zentrale Abwasserbehandlungsanlage (ZABA).
Die Errichtung und der Betrieb der ZABA wurden mit Planfeststellungsbeschluss (Teil A) vom 31.01.2003 gestattet. Zugleich wurde eine gehobene wasserrechtliche Erlaubnis (Teil B) zum Einleitung von gereinigten Abwasser aus der ZABA in den Alzkanal auf 20 Jahre erteilt. Die Erlaubnis ist befristet bis 31.12.2022.

Neben Produktionsabwässern aus den Betrieben der Alzchem Trostberg GmbH am Standort Trostberg wird in der ZABA auch Deponiesickerwasser der firmeneigenen Deponien Benetsham und Hart, sowie verunreinigtes Niederschlagswasser behandelt. Zudem sollen auch Produktionsabwässer der im Chemiepark Trostberg ansässigen Unternehmen Firmenich Trostberg GmbH und BASF Construction Additives GmbH in die ZABA eingeleitet werden.
Bei der ZABA handelt es sich um eine biologische Kläranlage mit physikalischen, chemisch-physikalischen und einer anaerob biologischen Vorbehandlungsanlage. Die Endreinigung der vorbehandelten Abwässer erfolgt in einer aeroben biologischen Behandlungsstufe mit Nitrifikation / Denitrifikation und angeschlossener Mikrofiltration.

Das in der Kläranlage behandelte Abwasser wird über zwei Rohrleitungen DN50 unterhalb der Wasseroberfläche in den Alzkanal eingeleitet. Die Einleitungsstelle befindet sich unmittelbar am Trostberger Wehr bei Fkm 43,280 (Fl.Nr. 682 Gemarkung Trostberg, Gemeinde Trostberg), wo die Ausleitungsstrecke des ersten Abschnittes des Alzkanals beginnt.

Für diese Einleitung wurde mit Bescheid vom 31.01.2003 eine gehobene Erlaubnis bis 31.12.2022 erteilt.

Das Einleiten von Abwasser bedarf als Gewässerbenutzung im Sinne des § 9 Abs. 1 Nr. 4 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) der vorherigen Erlaubnis durch die Kreisverwaltungsbehörde.

Mit Datum vom 13.05.2022 beantragte die Alzchem Trostberg GmbH eine Anschlussgestattung in der Form einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 15 WHG zum Einleiten von behandelten Abwasser aus der betriebseigenen zentralen Abwasserbehandlungsanlage.

Eine UVP-Pflicht nach § 2 Abs. 4 Nr. 1 Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) in Verbindung mit Anlange 1 Nr. 13 für ein wasserwirtschaftliches Vorhaben, insbesondere die in Nr. 13.1 der Anlage 1 angeführte Errichtung und der Betrieb einer Abwasserbehandlungsanlage besteht vorliegend nicht. Die Erlaubnis regelt lediglich die Benutzung eines oberirdischen Gewässers und nicht die Errichtung und den Betrieb der (Abwasserbehandlungs-)Anlage. Eine Änderung der ZABA wurde vorliegend nicht beantragt.

Das Landratsamt Traunstein beabsichtigt, über den Antrag im förmlichen wasserrechtlichen Erlaubnisverfahren gem. §§ 8, 10 und 11 WHG zu entscheiden.

Das Vorhaben und die Auslegung des Plans werden hiermit öffentlich bekannt gemacht.
Die Bekanntmachung wird zusätzlich im Internet unter
https://www.trostberg.de/stadt-buerger/aktuell-informativ/
veröffentlicht.

Die für das wasserrechtliche Verfahren entscheidungserheblichen Unterlagen (Antrag mit Planunterlagen) liegen

ab Montag, den 05.09.2022 auf die Dauer eines Monats, also bis einschließlich 04.10.2022

auf Zimmer Nr. 27 im 2. OG des Rathauses in Trostberg, Hauptstraße 24

während der allgemeinen Dienststunden zur Einsicht auf.

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zu zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis einschließlich Dienstag, den 18.10.2022 (Einwendungsfrist) schriftlich oder zur Niederschrift

• beim Landratsamt Traunstein (Anhörungsbehörde) in 83278 Traunstein, Kernstr. 4, Zimmer EG 05,
oder
• bei der Geschäftsstelle der Stadt Trostberg
in Trostberg, Hauptstr. 24, Zimmer Nr. 27.

Einwendungen gegen den Plan erheben.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass

1. Einwendungen rechtswirksam nur innerhalb der genannten Einwendungsfrist und nur bei den in dieser Bekanntmachung bezeichneten Stellen vorgebracht werden können;

2. mit Ablauf der Einwendungsfrist alle Einwendungen ausgeschlossen sind, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen;

3. im Falle einer mündlichen Verhandlung nach Ablauf der Einwendungsfrist die rechtzeitig erhobenen Einwendungen gegen den Plan und die Stellungnahmen der Behörden zu dem Plan mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen und den Personen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert werden;

4. der Erörterungstermin mindestens eine Woche vorher in der Gemeinde, in der auch die Auslegung erfolgt ist, ortsüblich bekannt gemacht wird und die Behörden, der Träger des Vorhabens und diejenigen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin schriftlich benachrichtigt werden;

5. die Personen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin auch durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden können und die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind;

6. bei Ausbleiben eines Beteiligten im Erörterungstermins auch ohne ihn verhandelt werden kann.

Trostberg, den 22.08.2022

 

………………………………………………………..
Dr. Seeholzer
Dritte Bürgermeisterin

 

Mitteilung des Zweckverbandes vom 26.08.2022
Einstellung Chlorungsmaßnahme

Sehr geehrte Wasserabnehmer,

alle bis einschließlich 25.08.2022 bekannten Kontrolluntersuchungsergebnisse waren ohne Beanstandung.
Der Hochbehälter Baumham wurde gereinigt, geprüft und desinfiziert. Alle weiteren baulichen und technischen Anlagen wurden ebenfalls kontrolliert und geprüft und es gab keinen Grund für Beanstandungen.

Die Gesundheitsämter Traunstein und Altötting haben zugestimmt, die Chlorungsmaßnahmen im gesamten betroffenen Verbandsgebiet ab dem 27.08.2022 einzustellen. An den darauffolgenden Tagen wird sich die Chlorkonzentration im Trinkwasser sukzessive abbauen. Deshalb bitten wir den Hinweis zur Chlorung gemäß unserer Mitteilung vom 13.08.2022 noch mindestens bis zu Wochenbeginn zu beachten. Wenn Sie keinen Chlorgeruch mehr wahrnehmen, brauchen Sie die Hinweise in der Folge nicht mehr beachten.

Die Aufhebung der Chlorungsmaßnahme wird in den nächsten Wochen und Monaten durch engmaschige Trinkwasserprobenahmen begleitet. Dies geschieht in enger Abstimmung mit den Gesundheitsämtern.

Wir sind mit allen Kräften bemüht, Ihnen zukünftig wieder jederzeit unaufbereitetes Trinkwasser zur Verfügung stellen zu können.

Sollten sich in der Angelegenheit neue Erkenntnisse ergeben, werden wir Sie selbstverständlich über die Homepage www.otting-pallinger-gruppe.de informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Palling, 26.08.2022

Franz Hasholzner
Werkleiter
Zweckverband Otting-Pallinger-Gruppe

Mitteilung des Zweckverbandes vom 19.08.2022
Chlorungsmaßnahme

Sehr geehrte Wasserabnehmer,

die Abkochverfügung wurde, wie am 18.08.2022 bereits mitgeteilt, für das gesamte betroffene Verbandsgebiet des Zweckverbandes Otting-Pallinger-Gruppe aufgehoben.

Ungeachtet dessen werden die Chlorungsmaßnahmen im betroffenen Verbandsgebiet in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern in Traunstein und Altötting weiter fortgeführt (auch über das kommende Wochenende 20.08.2022 und 21.08.2022 hinaus bis voraussichtlich 26.08.2022). Insofern bitten wir den Hinweis zur Chlorung gemäß unserer Mitteilung vom 13.08.2022 weiter zu beachten.

Die Chlorkonzentration im Netz wird selbstverständlich weiter überwacht.

Die Ursache für den Enterokokken-Befund im Wasseranalyseergebnis vom 12.08.2022 ist immer noch unklar; an der Aufklärung wird unverändert gearbeitet.

Alle bisher durchgeführten Kontrolluntersuchungen waren ohne Beanstandung.

Wir bitten alle betroffenen Abnehmer, die Homepage www.otting-pallinger-gruppe.de regelmäßig für alle weiteren Informationen zu nutzen.

Am kommenden Wochenende wird die Homepage nur bei Besonderheiten bzw. Auffälligkeiten aktualisiert.

Mit freundlichen Grüßen

Palling, 19.08.2022

Franz Hasholzner
Werkleiter
Zweckverband Otting-Pallinger-Gruppe

Am 23.10.2022 kommt der Corona-Impfbus wieder nach Trostberg!

23.10. – Sonntag: Trostberg, St.-Andreas-Kirche/Hauptstraße von 10:00 – 16:00 Uhr

  • Ohne Terminvereinbarung
  • Impfstoff Comirnaty von Pfizer/BioNTech steht im Bus zur Verfügung
  • Es wird lediglich der Personalausweis benötigt
  • Erst-, Zweit-, Booster- und Auffrischungsimpfungen sind im Bus möglich

Gebührenpflicht: Wohnmobilstellplatz Jahnstraße

Wohnmobilstellplatz

Die Nutzung des Wohnmobilstellplatzes in der Jahnstraße Trostberg wird ab Freitag, 30.09.2022 gebührenpflichtig sein. (5,00 € für 24 Stunden) Nähere Informationen bezüglich der Bedienung des Parkscheinautomaten und Weiterem finden Sie unter „Tourismus & Freizeit“ – „Unterkünfte“.

Grundsteuerreform – Die neue Grundsteuer in Bayern

Neuregelung der Grundsteuer
Für die Städte und Gemeinden ist die Grundsteuer eine wichtige Einnahmequelle. Sie fließt in die Finanzierung der Infrastruktur, zum Beispiel in den Bau von Straßen und dient der Finanzierung von Schulen und Kitas. Sie hat Bedeutung für jeden von uns.
Das Bundesverfassungsgericht hat die bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Bewertung von Grundstücken für Zwecke der Grundsteuer im Jahr 2018 für verfassungswidrig erklärt. Der Bundesgesetzgeber hat am 16.07.2021 eine Neuregelung beschlossen. Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz verabschiedet und die Regelungen des Bundesgesetzes teilweise übernommen.
Von 2025 an spielt der Wert eines Grundstücks bei der Berechnung der Grundsteuer in Bayern keine Rolle mehr. Die Grundsteuer wird in Bayern nicht nach dem Wert des Grundstücks, sondern nach der Größe der Fläche von Grundstück und Gebäude berechnet.

Wie läuft das Verfahren ab?
Das bisher bekannte, dreistufige Verfahren bleibt weiter erhalten. Eigentümerinnen und Eigentümer haben eine sog. Grundsteuererklärung abzugeben. Das Finanzamt stellt auf Basis der erklärten Angaben den sog. Grundsteuermessbetrag fest und übermittelt diesen an die Kommune. Die Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten über die getroffene Feststellung des Finanzamtes einen Bescheid, sog. Grundsteuermessbescheid. Der durch das Finanzamt festgestellte Grundsteuermessbetrag wird dann von der Kommune mit dem sog. Hebesatz multipliziert. Den Hebesatz bestimmt jede Kommune selbst. Die tatsächlich nach neuem Recht zu zahlende Grundsteuer wird den Eigentümerinnen und Eigentümern in Form eines Bescheids, sog. Grundsteuerbescheid, von der Kommune mitgeteilt. Sie ist ab dem Jahr 2025 von den Eigentümerinnen und Eigentümern an die Kommune zu bezahlen.

Was bedeutet die Neuregelung für Sie?
Waren Sie am 1. Januar 2022 (Mit-)Eigentümerin bzw. (Mit-)Eigentümer eines Grundstücks, eines Wohnobjekts oder eines Betriebs der Land- und Forstwirtschaft in Bayern? – Dann aufgepasst: Um die neue Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer feststellen zu können, sind Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Inhaberinnen und Inhaber von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben verpflichtet, eine Grundsteuererklärung abzugeben. Hierzu wurden Sie durch Allgemeinverfügung des Bayerischen Landesamt für Steuern vom 30.03.2022 öffentlich aufgefordert.
Für die Erklärung sind die Eigentumsverhältnisse und die tatsächlichen baulichen Gegebenheiten am
1. Januar 2022 maßgeblich, sog. Stichtag.

Was ist zu tun?
Ihre Grundsteuererklärung können Sie in der Zeit

vom 1. Juli 2022 bis spätestens 31. Oktober 2022

bequem und einfach elektronisch über das Portal ELSTER – Ihr Online-Finanzamt unter www.elster.de abgeben.
Sofern Sie noch kein Benutzerkonto bei ELSTER haben, können Sie sich bereits jetzt registrieren. Bitte beachten Sie, dass die Registrierung bis zu zwei Wochen dauern kann.
Sollte eine elektronische Abgabe der Grundsteuererklärung für Sie nicht möglich sein, können Sie diese auch auf Papier einreichen. Die bayerischen Formulare stehen Ihnen unter www.grundsteuer.bayern.de in der grauen Variante ausschließlich zum Ausfüllen am PC und anschließendem Ausdruck bereit. Alternativ stehen Ihnen die bayerischen Formulare in der grünen Variante ab dem 1. Juli 2022 in den bayerischen Finanzämtern sowie Verwaltungen der Städte und Gemeinden zur Verfügung. Diese grünen Erklärungsvordrucke dürfen handschriftlich ausgefüllt werden.

Zur Ihrer Infomation weisen wir darauf hin, dass in den Servicezentren der Finanzämter seit dem 18.05.2022 Listen darüber werden, welche und wie viele Erklärungsvorducke der jeweilige Steuerbürger unter Angabe der Versandadresse zugeschickt bekommen möchte. Für fernmündliche Bestellungen von Erklärungsvordurcken wird durch die Infomations-Hotline zur Bayerischen Grundsteuer (erreichbar unter der Telefonnummer 089 / 30 70 00 77 von Montag bis Donnerstag von 08:00 – 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr) die gleiche Liste geführt.

Bitte halten Sie die Abgabefrist ein.

Wann ist mit dem Grundsteuerbescheid zu rechnen?
Die Stadt Trostberg ist auf die Vorlage der Grundsteuermessbescheide durch das Finanzamt Traunstein angewiesen.
Außerdem muss vom Stadtrat der Hebesatz für die Grundsteuerarten A land- und forstwirtschaftliche Grundstücke und B Wohnbaugrundstücke (hierzu zählen auch die landwirtschaftlichen Wohngebäude mit Umgriff) festgelegt werden. Beides wird im Lauf des Jahres 2024 geschehen, damit ab 2025 die Grundsteuer nach der neuen Gesetzesgrundlage bezahlt werden kann.

Sie sind steuerlich beraten?
Selbstverständlich kann die Grundsteuererklärung auch durch Ihre steuerliche Vertretung erfolgen.

Sie haben Eigentum in anderen Bundesländern?
Für Grundvermögen sowie Betriebe der Land- und Forstwirtschaft in anderen Bundesländern gelten andere Regelungen für die Erklärungsabgabe als in Bayern.
Informationen stehen unter www.grundsteuerreform.de zur Verfügung.

Sie benötigen weitere Informationen oder Unterstützung?
Weitere Informationen und Videos, die Sie beim Erstellen der Grundsteuererklärung unterstützen sowie die wichtigsten Fragen rund um die Grundsteuer in Bayern finden Sie online unter
www.grundsteuer.bayern.de

Bei Fragen zur Abgabe der Grundsteuererklärung ist die Bayerische Steuerverwaltung in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 08:00 – 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr auch telefonisch für Sie erreichbar:

089 – 30 70 00 77

In Bayern gilt es, rund 6,3 Mio. Feststellungen zu treffen – aufgrund der Menge der zu bearbeitenden Grundsteuererklärungen sehen Sie bitte von Rückfragen zum Bearbeitungsstand Ihrer Grundsteuererklärung ab.

Zudem liegen im Eingangsbereich des Rathauses folgende Flyer des Bayerischen Landesamt für Steuern auf:
Grundsteuerreform in Bayern
Grundsteuerreform in Bayern – Wichtige Fragen und Antworten
Diese können auf Nachfrage auch zugesandt werden.

Hängen die Grundsteuerreform und der Zensus 2022 zusammen?
Das Bayerische Landesamt für Statistik führt in 2022 einen Zensus mit einer Gebäude- und Wohnungszählung durch. Die Grundsteuerreform und der Zensus sind voneinander unabhängig. Weitere Informationen zum Zensus finden Sie unter www.statistik.bayern.de/statistik/zensus.

Neue Grundsteuerinfo!

Hier finden Sie die Checkliste zur Grundsteuererklärung für ein Wohngrundstück.

Änderung: Allgemeinverfügung nach § 6 Abs. 10 Satz 1 Düngeverordnung

Logo Landratsamt Traunstein Amtsblatt

Bitte entnehmen Sie nachfolgende Änderung der Allgemeinverfügung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Traunstein nach § 6 Abs. 10 Satz 1 Düngeverordnung.

„Die Sperrfrist für die Ausbringung von Düngemitteln mit wesentlichen Gehalten an Stickstoff, ausgenommen Festmist von Huftieren oder Klauentieren oder Komposte, wird abweichend von § 6 Abs. 8 Satz 1 Nr. 2 Düngeverordnung auf Grünland, Dauergrünland und Ackerland mit mehrjährigem Feldfutterbau bei einer Aussaat bis zum Ablauf des 15. Mai 2022 wie folgt verschoben:

für den Landkreis Traunstein
auf Flächen, die nicht durch § 1 Abs. 1 der Ausführungsverordnung zur Düngeverordnung (AVDüV) vom 22.12.2020 als mit Nitrat belastetet ausgewiesen wurden: vom 29 November 2022 bis einschließlich 28 Februar 2023

auf Flächen, die durch § 1 Abs. 1 der Ausführungsverordnung zur Düngeverordnung (AVDüV) vom 22.12.2020 als mit Nitrat belastetet ausgewiesen wurden (auf sog. „roten Flächen“): vom 29 Oktober 2022 bis einschließlich 28 Februar 2023

Genaueres können Sie dem Amtsblatt Nr. 31-2022 für den Landkreis Traunstein entnehmen.

Kulturfonds Bayern 2023 – Bewerbungsaufruf im Bereich Kunst

Zuschüsse für Kulturideen aus Oberbayern

Kreative Projekte aus dem Kunst- und Kulturbereich können auch im kommenden Jahr auf finanzielle Unterstützung aus dem Kulturfonds Bayern hoffen: Projektträger aus Oberbayern sind dazu aufgerufen, sich bis einschließlich 1. Oktober 2022 bei der Regierung von Oberbayern mit ihren Ideen um Fördermittel aus diesem Topf zu bewerben. So können beispielsweise Projekte aus den Bereichen Theater, nichtstaatliche Museen, zeitgenössische Kunst, Musikpflege, Laienmusik, Archive, Bibliotheken, Literatur und internationaler Ideenaustausch eine Förderung erhalten.
Aus dem Fonds, den der Freistaat Bayern 1996 ins Leben gerufen hat, werden kulturelle Investitionen und Projekte nichtstaatlicher Träger gefördert, jedoch keine laufenden Betriebskosten. Bedingung für eine Unterstützung ist, dass die Projekte von überörtlicher oder überregionaler Bedeutung sind. Maßnahmen mit zuwendungsfähigen Gesamtkosten von weniger als 10.000 Euro können daher nicht gefördert werden. Von einer Unterstützung ausgenommen sind außerdem Maßnahmen auf dem Stadtgebiet von München und Nürnberg, sofern keine bayernweite Bedeutung vorliegt.
Für Veranstaltungsreihen ist eine Anschubfinanzierung für die Startphase möglich. Die Förderung ist auf 30 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten begrenzt. Eine Antragstellung ist nur für Projekte möglich, die noch nicht begonnen wurden.

Praxisbeispiel aus Oberbayern: Festival „Code Modern“ 

Eines dieser kreativen Projekte hat 2020 in Oberbayern die Kulturmanagerin und Journalistin Birgit Chlupacek unter der gemeinnützigen Trägerschaft der arte e natura gGmbH aus der Taufe gehoben: die Initiative „Code Modern“. Das Festival wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Vielfalt und Bandbreite zeitgenössischer Musik einem breiteren Publikum näherzubringen. Dabei sollte es nicht statisch an einen Ort gebunden sein, sondern abseits der Ballungsräume durchs Land ziehen. Das Konzept sieht vor, Besucherinnen und Besucher aller Altersklassen und jeglicher Herkunft anzusprechen und ist insbesondere auf kleinere Gemeinden in ländlichen Regionen Bayerns ausgerichtet. Code Modern steht damit in besonderer Weise für regionale Vielfalt und Dezentralität und spiegelt insoweit auch die Grundsätze bayerischer Kulturpolitik wider.
In den Programmen werden je nach Aufführungssituation und Räumlichkeit Stücke der Gegenwart mit klassischem Repertoire, elektroakustischer Musik und weiteren Kunstformen verbunden. Auf diese Weise entstehen besondere Hör-Erlebnisse an oft außergewöhnlichen Orten. Unter dem Motto „Teufelswerk & Engelsgabe“ untersuchte Code Modern in der ersten Saison die bipolaren Welten der Musik unserer Zeit. 15 Festivaltage mit über 20 Stunden Musik und Gesprächen boten rund 500 Zuhörerinnen und Zuhörern Anreize zur Erweiterung des persönlichen musikalischen Erfahrungshorizonts – in Kirchen, Museen, Akademien, Konzertsälen und Werkstätten in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen, Ostallgäu und Starnberg. Insgesamt 35 Musikerinnen und Musiker sorgten für klangliche Interpretationen auf höchstem Niveau.
Aus dem Kulturfonds Bayern wurde 2021 für die erstmalige Durchführung von „Code Modern“ eine Anschubfinanzierung in Höhe von rund 95.000 Euro bewilligt, in der aktuell zweiten Saison darf sich das Festival über eine erneute Unterstützung freuen. Bei der Reise durch den ländlichen Raum Bayerns geht es dann erstmals auch in die nördlicheren Landkreise Pfaffenhofen a.d. Ilm und Augsburg, um Netzwerke und Allianzen für eine breitere Wahrnehmung der Musik unserer Zeit aufzubauen. Angeboten werden verschiedene Formate und Programme von Konzerten über Meisterklassen und Workshops bis hin zu crossmedialen Produktionen, die das Publikum in den vielfältigen Kosmos zeitgenössischer Musik mitnehmen.

Weiterführende Informationen und Hinweise

Wer jetzt selbst aktiv werden und sich mit einem innovativen Projekt um eine Förderung für das Jahr 2023 bewerben möchte, findet ausführliche Informationen und Hinweise zum Kulturfonds Bayern – Bereich Kunst auf den Internetseiten des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Regierung von Oberbayern. Für Fragen steht das Team Kulturpflege der Regierung von Oberbayern unter der E-Mail-Adresse kulturpflege@reg-ob.bayern.de  gerne zur Verfügung.

 

Krieg in der Ukraine

Der Angriffskrieg des russischen Präsidenten in der Ukraine bringt nicht nur unsägliches Leid über die Ukraine, er führt auch dazu, dass inzwischen mehr als 1,5 Millionen Menschen von dort geflohen sind. Mehr als 50.000 Menschen sind bereits in Bayern angekommen, rd. 250 im Landkreis Traunstein und einige auch in Trostberg (Stand: 17.03.2022). Wir erleben eine große Welle der Solidarität und der Hilfsbereitschaft bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Viele möchten den Geflüchteten helfen – sowohl durch die Verfrachtung von Hilfsgütern in die Ukraine, als auch durch die Unterstützung der bei uns ankommenden Menschen. Bürgermeister Schleid dankt allen für Ihr Engagement und bittet darum im Engagement nicht nachzulassen!

Wenn Sie sich engagieren möchten, eine Wohnung für die Geflüchteten anbieten können oder Informationen zur Aufnahme/Registrierung von Geflüchteten benötigen, finden Sie diese auf den Seiten des Landratsamts Traunstein unter: https://www.traunstein.com/aktuelles/meldungen/ukraine-krieg

Unterstützungsangebote für Geflüchtete aus der Ukraine und Infos für die ehrenamtlichen Helfer/innen in der Stadt Trostberg

Es ist gerade überwältigend, welch vorbildliches Engagement die vielen Ehrenamtlichen und Helfer/innen in der Stadt Trostberg aktuell gerade im Bereich der Flüchtlingshilfe zeigen und an den Tag legen.
Die Stadtverwaltung ist dabei, diese Hilfsangebote vor Ort zu bündeln und den Ehrenamtlichen und Flüchtlingen diese nützlichen Infos an die Hand zu geben.

In der Stadtverwaltung ist Herr Alois Kellner (erreichbar unter 08621/801-140 und alois.kellner@trostberg.de) zusammen mit dem Team im Arbeitsbereich Bürgerservice und Ordnungswesen für alle Fragen rund um das Thema Flüchtlinge zuständig.
Vor Ort in Trostberg haben wir nachfolgende Unterstützungsmöglichkeiten für Geflüchtete und Ehrenamtliche:

Ehrenamtlichen-Helferkreis Asyl und Flucht Trostberg:
Wenn sie wollen können Sie in den Ehrenamtlichen-E-Mail-Verteiler mit aufgenommen werden, was für eine bessere Vernetzung vor Ort sicher sinnvoll ist.
So erhalten Sie verschiedenste Informationen zu diesem Thema. Wenden Sie sich diesbzgl. gerne an die Koordinatorin Frau Meister unter marlene.meister@swtbg.de.
Zur Unterstützung des Helferkreises hat die Stadt Trostberg seit 15.03.2022 auch wieder einen Bundesfreiwilligendienstleistenden (Bufdi) für den Bereich Asyl und Flucht im Einsatz. Herr Johann Größ aus Trostberg hat eine der beiden Stellen inne.
Es ist sehr schwierig, diese Stellen besetzen zu können. Wir weisen deshalb darauf hin, dass diese Tätigkeit mit einem Taschengeld vergütet wird und sich Interessierte für die eine noch zu besetzende Stelle jederzeit bei der Stadtverwaltung Trostberg unter alois.kellner@trostberg melden können.

Bzgl. Sprachkurse und Deutsch-Lernen gibt es bei uns die „Brückenschule“:
Hier werden von ehrenamtlichen Dozenten bzw. Lehrern Deutschkurse für Asylbewerber und Flüchtlinge angeboten. Ehrenamtliche Unterstützer/innen und Helfer/innen sind jederzeit willkommen!
Die Ansprechpartnerinnen sind
Frau Marianne Penn, erreichbar unter marianne@penn.de,
Brigitte Bartl, erreichbar unter briba@t-online.de und
Simone Ishaq, erreichbar unter simoneishaq@web.de

Bzgl. der Kinderbetreuung (0-6 Jahre) von Geflüchteten ist in Trostberg die Rasselbande im Bundesprogramm KiTa-Einstieg eine gute erste Anlaufstelle:
Diese „professionell angeleitete Mutter-Kind-Gruppe“ ist in der Heinrich-Braun-Straße 13, Trostberg untergebracht.
Kontakt: Frau Veronika Görlich; Tel.: 08621/8064016, Handy: 0151/26524677, vg@konis.info
auch
Die Kirche 365 ist gerade dabei, in der Bahnhofstraße eine ehrenamtliche Kinderbetreuung für Geflüchtete aufzubauen:
Kontakt: Benedikt Tomaschek, E-Mail: benedikttomaschek@gmail.com

Trostberger Tafel:
Geflüchtete bekommen Unterstützung mit Lebensmittel bei der Trostberger Tafel. Tafelscheine werden über das Bürgerbüro der Stadtverwaltung ausgegeben. Kontakt unter buergerservice@trostberg.de und telefonisch unter: 08621/801-130, -132, oder 134
Der erste Tafelschein ist für die Flüchtlinge kostenlos. Bei weiterer Hilfebedürftigkeit fallen geringe Gebühren an. Das Einkommen muss geprüft werden, wobei bei Asylleistungen der Zugang zur Tafel sicher weiterhin gegeben ist.
Für weitere Fragen steht auch die Trostberger Tafel direkt telefonisch unter 08621/1526 zur Verfügung.

Kleiderausgabe
bei der Caritas-Kleiderkammer:
im Pfarrzentrum St. Andreas Trostberg, Vormarkt 22
Ausgabe und Annahme von Kleidern:
bis auf Weiteres nur nach telefonischer Vereinbarung bei
Frau Seeholzer Tel. 08621/1277, Frau Liegl Tel. 08621/4060 oder Frau Penn Tel. 08621/5974
und
der Kirche 365 in der Kanalstraße
Kontakt: Benedikt Tomaschek, E-Mail: benedikttomaschek@gmail.com

Melderechtliche Behandlung/Anmeldung Erstwohnsitz bei der Stadt Trostberg
Für Personen die NICHT in einer Aufnahmeeinrichtung oder sonstigen zugewiesenen Unterkunft wohnen, gilt Folgendes:

• Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht nach § 17 Absatz 1 BMG gemeldet sind, eine Meldepflicht erst nach Ablauf von drei Monaten.
• Eine freiwillige Anmeldung innerhalb dieser Frist ist zulässig.
• Nach Ablauf der o.g. Frist gilt die Meldepflicht nach § 17 Abs. 1 BMG.
• Die betroffene Person hat sich bei der für die Wohnung zuständigen Meldebehörde, im Rathaus der Stadt Trostberg, anzumelden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach dem aktuellen Stand eine vorherige Registrierung bei der Ausländerbehörde NICHT notwendig ist!

Weiter möchten wir darauf hinweisen, dass für die Unterbringung der Flüchtlinge das Landratsamt Traunstein zuständig ist. Nachfolgendes Schaubild vermittelt einen ersten Überblick für Geflüchtete und Ehrenamtliche.
Auf der Homepage des Landratsamtes Traunstein gibt es unter dem Link https://www.traunstein.com/aktuelles/meldungen/ukraine-krieg noch mehr Infos und Antworten zu möglichen Fragestellungen. Mit einem Klick hier gelangen Sie zu dem Info-Schaubild.

Kommen ukrainische Flüchtlinge im Landkreis Traunstein an, gibt es zwei Vorgehensweisen:
• Alle Flüchtlinge ohne eine dauerhafte Unterkunftsmöglichkeit bei Verwandten oder Freunden im Landkreis müssen in die zentrale Erstaufnahmestelle im ehemaligen Kreiswehrersatzamt zur Datenerfassung und Einleitung der ersten Schritte. Der Landkreis Traunstein kann nur für Personen, die erfasst wurden, eine Unterkunft bereitstellen.

Sofern es die Möglichkeit gibt, dauerhaft bei Verwandten oder Freunden unterzukommen, können die Flüchtlinge diese umgehend aufsuchen. Auch in diesem Fall müssen sich die Flüchtlinge ans Erstaufnahmezentrum am ehemaligen Kreiswehrersatzamt zur Datenerfassung wenden. Folgende Angaben werden benötigt: Familienname, Vorname, Staatsbürgerschaft, Geburtsdatum, die Anschrift des privaten Unterbringungsortes, E-Mail und mobile Telefonnummer sowie ein Scan aller vorhandenen Dokumente (Reisepass, ID-Karten).
Zur Sicherung des Grundbedarfs können sich die bereits dauerhaft bei Verwandten oder Freunden untergebrachten Flüchtlinge an das Sozialamt des Landkreises wenden. Den Antrag auf Gewährung von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz https://www.traunstein.com/sites/default/files/Antrag auf AsylbLG Leistungen mehrsprachig.pdf sollte man per E-Mail an sozialamt@traunstein.bayern senden.
Bürger, die eine Unterkunft im Landkreis zur Verfügung stellen möchten, können sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: liegenschaften@traunstein.bayern. Folgende Informationen sollten dabei angegeben werden: Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefon/Mobilnummer, E-Mail); Lage des Objektes mit Postleitzahl, Ort und Straße; Angaben zu Objektgröße, voraussichtlicher Verfügbarkeit und Dauer der Verfügbarkeit, Ausstattung; weitere Informationen wie zum Beispiel Kostenvorstellungen (wird kostenfrei oder als Mietobjekt zur Verfügung gestellt).

Wichtig: Wenn Sie privat Flüchtlinge unterbringen und sich Unterbringungskosten erstatten lassen wollen, dann geht das nur, wenn Sie sich vorher beim Landratsamt melden. Die Unterbringung muss vom Landratsamt vorab überprüft und genehmigt werden. Das Belegungsrecht liegt beim Landratsamt. Damit die Unterbringung geordnet ablaufen kann, ist dieser Ablauf zwingend einzuhalten.

Der Landkreis Traunstein hat folgende Servicenummer eingerichtet: 0861/58-600 und informiert aktuell auf seiner Homepage https://www.traunstein.com/aktuelles/meldungen/ukraine-krieg. Falls es weitere Fragen gibt, dürfen Sie sich auch wieder an uns wenden.

Die Richtlinien und bekanntgegeben Vorgehensweisen sind derzeit sehr schnelllebig und können aufgrund der aktuellen Lage jederzeit widerrufen bzw. geändert werden. Bitte haben Sie dafür Verständnis!

In diesem Sinne möchte ich mich bei jeder und jedem Einzelnen in der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich Aktiven herzlich bedanken!

Karl Schleid
Erster Bürgermeister

Flohmarktführer 2022

Der Flohmarktführer 2022 steht Ihnen auch dieses Jahr wieder Online zur Verfügung: Flohmarktführer 2022 (PDF).

Druckexemplare können vor Ort abgeholt oder Ihnen auf dem Postweg zugesandt werden. Bitte kontaktieren Sie hierzu vorab die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bürgerbüro.

Müllabfuhr

Aktuelle Informationen zum Abfuhrkalender finden Sie auf der Homepage des Landratsamts Traunstein.

Ist Ihr Anwesen oder Haus von einer Baustelle oder Straßensperrung betroffen? Dann können Sie beim Merkblatt „Eingeschränkte Müllabfuhr bei Baustelle und Straßensperrung“ (PDF) nähere Informationen bezüglich der zu treffenden Maßnahmen finden.