Das Trostberger Fenster
Das „Trostberger Fenster“ ist ein städtischer Ausstellungsraum im Herzen Trostbergs, gegenüber der St. Andreas-Kirche, direkt am Marienplatz. Es lädt zur Präsentation von Werken einheimischer Künstler, Kunsthandwerker und Handwerksbetriebe ein. Auch für Vereine bietet es eine gute Schaufläche, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen.
Mögliche Ausstellungsgegenstände sind:
- Werke der bildenden Kunst (Skulptur, Malerei, Fotografie etc.),
- Bastelarbeiten (z. B. saisonbezogen, wie Ostersträuche, Adventsgestecke, Krippen),
- Gesellen- und Meisterstücke.
Die Benutzung des 12,5 qm großen Raumes ist kostenfrei.
Sie haben Interesse, Ihre Werke auszustellen? Dann wenden Sie sich bitte an den Arbeitsbereich Kultur der Stadt Trostberg, Tel. 0 86 21 / 80 11 39 oder schreiben Sie uns:
kultur@trostberg.de
Derzeit sind für 2027 noch folgende Zeiträume für Sie als Aussteller frei:
– Juni
– Juli
– September
– Oktober
– November
– Dezember
Demnächst zu sehen…
September 2026 - Othmar Czepa

Othmar Czepa
Malen ist eine Gabe die man nicht erzwingen kann.
Die Lust auf Malen oder Zeichnen muss ich spüren sonst wird es nichts.
Ich habe weder eine Kunstschule noch Irgendwelche Malkurse besucht, alles habe ich mir selbst angeeignet.
Das einzige was mir sehr geholfen hat war damals in den 80iger Jahren drei Broschüren, „Malen und Zeichnen“ lernen, und meine ersten Ölbilder waren Malen nach Zahlen. Dies lies ich aber sehr bald sein, ich wollte ja selber Kreativ sein.
Ausprobiert habe ich auch Bleistift-Radierungen und Buntstift-Zeichnungen, die meisten Bilder sind aber Öl auf Leinwand.
Erst vor ca. 10 Jahren hab ich angefangen mit Kohle zum Zeichnen und mittlerweile funktioniert es ganz gut finde ich,
ich will mich aber nicht selber loben jedenfalls meine Freunde und Bekannten bestätigen es mir, egal ob Porträt oder Landschaft.Vor kurzem habe ich es mit Acrylfarben probiert den es hat einen Vorteil, man muss nicht lange warten bis die Farbe trocken ist und du hast auch die Ausdünstung vom Terpentin nicht, denn dies kann bis zu einen Jahr dauern.
Liebe Betrachter,
wenn Ihr Fragen oder Wünsche habt ich stehe jederzeit zu Verfügung.
Oktober 2026 - Alzgau Trostberg (Fotos und Text fehlt)
Alzgau Trostberg
Text fehlt
November 2026 - Anastasiia Ovcharenko

Anastasiia Ovcharenko
Diese Ausstellung präsentiert die Arbeiten der jungen ukrainischen Künstlerin Anastasiia Ovcharenko, 16 Jahre alt, deren künstlerischer Weg von Verlust, Neubeginn und innerer Stärke geprägt ist.
Anastasiia absolvierte eine grundlegende künstlerische Ausbildung an einer Kunstschule und nahm mehrfach an kreativen Wettbewerben in der Ukraine und in Großbritannien teil. Zudem realisierte sie bereits eine persönliche Ausstellung. Ihre Werke befinden sich heute in privaten Sammlungen in den USA, Japan, mehrere Arbeiten haben auch in Deutschland ein neues Zuhause gefunden.
Durch den Krieg war sie gezwungen, ihr kindliches, vertrautes Leben zurückzulassen – ihr Zuhause, ihre Heimat, ihre Freunde und Kindheit. Doch sie ist nicht zerbrochen. In der Kunst fand sie einen Raum, um Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu orientieren und weiterzugehen.
Heute lebt und lernt Anastasiia in Deutschland. Hier malt sie, integriert sich in eine neue Umgebung und entwickelt ihre künstlerische Sprache weiter. Ihre Werke entstehen häufig intuitiv, ohne feste stilistische Vorgaben. Linien, Formen und Farben werden zu Trägern von Emotionen, Erinnerungen und inneren Zuständen. Der bewusste Verzicht auf einen klar definierten Stil ist Ausdruck von Freiheit und Suche.
Ziel dieser Ausstellung ist es, dem lokalen Publikum die Arbeiten einer jungen ukrainischen Künstlerin näherzubringen und Einblick in ihren persönlichen wie künstlerischen Weg zu geben.
DAS LEBEN GEHT WEITER!Wer ist Anastasiia Ovcharenko?
16 Jahre alt.
Künstlerin aus der Ukraine.
Ihre Sprache: Linien, Farben, Intuition, Porträts.
Ihr Weg
Ausbildung an einer Kunstschule.
Teilnahme an Wettbewerben in der Ukraine und Großbritannien.
Eigene Ausstellung.
Werke in Sammlungen in den USA, Japan und Deutschland.
Der Bruch
Krieg.
Verlust von Zuhause, Kindheit, Freunden.
Kein Stillstand. Kein Schweigen.
Heute
Leben und Lernen in Deutschland.
Kunst als Raum zum Ankommen, Verarbeiten, Weitergehen.
Integration durch Kreativität.
Die Arbeiten
Intuitiv. Offen. Ohne festen Stil.
Ruhig oder roh.
Persönlich und ehrlich.
Diese Ausstellung
zeigt keinen Abschluss, sondern einen Prozess.
Eine junge Stimme, die sich formt.
Jetzt. Hier.


